Nur weil ich zuletzt von „versumpft“ geschrieben habe, fange ich heute mal mit einer Sache an, die man in New Orleans möglichst nicht machen sollte: Des Nachts in der Bourbon Street versumpfen. Das Sträßchen, dass tagsüber verlassen vor sich hin schläft, entpuppt sich nachts als DIE Partymeile der USA. Da schützen wir uns doch lieber hinter unserem jeweiligen Alter (unter 21 darf man hier nicht in Bars, über 50 will man vielleicht nicht mehr in solche Bars) und schlürfen unseren Mocktail oder Cocktail in gediegeneren Restaurants, bei denen man dann gleich auch noch die gepriesene kreolische Küche ausprobieren kann. Mit Tipps einer Mitsängerin in NY haben wir uns hier ganz gut durch das Angebot navigiert und auch die bekannten „beignets“ nicht ausgelassen.


Ansonsten haben wir noch weiter Straßen und Parks bewundert. Ein paar von den zahlreichen Häusern muss ich hier einfach noch festhalten – vielleicht sucht ihr ja noch Anregungen für die Gestaltung Eurer Hausfassade. Neben den eher kleinen bunten Holzhäusern aus dem French Quarter gibt es auf der gefühlt unendlichen Fahrt mit dem Streetcar durch die Garden City herrschaftliche Anwesen zu bestaunen, alle mit Säulen, Balkon, Gusseisen und üppigem Grün.





Bei unserem einen Parkbesuch sind wir dann auch noch – diesmal ehrlich ganz unbeabsichtigt – auf unsere tägliche Dosis Museum gekommen. Das Noma (New Orleans Museum of Art) liegt am Eingang des City Park. Doch nachdem wir den Eingang glorreich umschifft haben, sind wir im schönen Skulpturengarten gelandet, in dem Werke von namhaften Künstler:innen zu besichtigen sind (hier Henry Moore, Leandro Erlich, Tony Cragg).



Und jetzt geht es schon wieder weiter in die nächste Stadt.

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