Nach kurzem Zwischenstopp in New York mit Wäsche waschen, Koffer umpacken und Kirschbaumblüte im Botanischen Garten in Brooklyn ist unser nächstes Ziel am Rande der nordamerikanischen Kontinentalplatte, dort wo sie mit der eurasischen Kontinentalplatte zusammentrifft: Island. Welcher Ort könnte geeigneter für ein amerikanisch-deutsches Familientreffen sein?
In mittlerweile drei Tagen haben wir den Südwesten dieser gar nicht so kleinen Insel (flächenmäßig entspricht sie etwa der Größe der neuen Bundesländer, von der Einwohnerzahl bleibt sie mit etwa 280.000 deutlich hinter z.B. Bonn zurück) bereist.
Wir haben die Region Reykjanes, die Halbinsel mit dem internationalen Flughafen Keflavik, vielen frischen und älteren Lavafeldern, heißen Quellen, der blauen Lagune (nur von außen; sah eher wie eine Fabrik aus) besichtigt.
Eine weitere Tour hat uns auf den sogenannten “Golden Circle” geführt mit Stationen beim Nationalpark Thingvellir, mehreren Wasserfällen, dem Ur-Geysir namens Geysir, der allerdings überwiegend schläft und seinem aktiveren Nachbarn “Strokkur”.
Am dritten Tag sind wir (natürlich nicht ohne Anreise mit unserem Mietwagen) ein wenig in der Nähe von Hveragerthi gewandert – nicht ganz alleine, denn weiter oben auf dem kargen Berg gibt es einen warmen Bach, in dem man baden kann – wir hatten nur leider keine Badesachen dabei.










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