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Ich bin mir nicht ganz sicher, wo es mehr NY Cheesecake gibt – in New York oder in Berlin. Und wo es den besseren gibt? In so gefährliches Fahrwasser möchte ich mich eigentlich nicht begeben. Dennoch: ein New York Blog ohne Cheesecake ist Käse. Und dies umso mehr, wenn der angeblich berühmteste NY Cheesecake seine
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Frühling scheint nach empirischer Evidenz die attraktivste Reisezeit für NYC zu sein. Auf jeden Fall geben sich bei uns Freunde aus diversen B-Städten zur Zeit die Klinke in die Hand. Und wir haben das Vergnügen, New York und Manhattan von seinen schönsten Seiten zu zeigen (und ja, mit frischem Grün, blühenden Bäumen und Sonnenschein ist
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„Harlem Renaissance“ ist ein breiter Mantel, unter den viele kulturelle Strömungen gefasst werden, die zwischen den beiden Weltkriegen weit über Harlem und auch über die USA hinaus entstanden. Gemeinsame Merkmale dieser früher auch als „New Negro“ bezeichneten Bewegung sind die Rückbesinnung auf die afrikanischen Wurzeln und ein neues Selbstbewusstsein der Afroamerikanischer:innen, die über Kunst, Musik
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Um dem ständigen Gerangel um den Platz als höchstes Gebäude mal etwas entgegen zu setzen: Auch Fassaden können schön oder interessant sein – und führen zu weniger Nackenschmerzen. Ein paar Beispiele von der Upper West Side, Midtown, Lower East Side und Roosevelt Island – bitte hereinzoomen.
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Diesmal habe ich eine Buchempfehlung, die nichts mit New York zu tun hat, aber immerhin von einem gebürtigen New Yorker, James Mc Bride, geschrieben wurde. Der 2023 erschienene Roman spielt in Pottstown, einer kleinen Stadt in Pennsylvania, und eröffnet mit einer Szene im Jahr 1972. Bei Bauarbeiten wird in einem Brunnenschacht ein Skelett gefunden, außerdem
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Lang nichts mehr von Politik und Umwelt gelesen? Ein Thema bewegt hier viele, und heißt weder Donald mit Vornamen, noch hat es mit kriegerischen Auseinandersetzungen irgendwo auf der Welt zu tun. Nein, die New Yorker kehren vor der eigenen Haustür und führen ein „congestion pricing“ ein. Nach dem Muster von Städten wir London, Singapur, Mailand
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Dieser Post kommt ein bisschen spät – ich muss mich von meiner musikalischen Weltreise am gestrigen Tag oder, wenn ich es etwas weiter fasse, der letzten Woche erholen. Stationen waren Ukraine/Russland, China, USA, Österreich, Frankreich, eine Prise Südamerika war auch noch eingeschoben. Und munter durch rund einhundert Jahre Musikgeschichte ging es auch noch. Richtig Ordnung
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Wenn Ihr glaubt, dass Ihr in Europa (und Venedig) die einzige Kunst-Biennale habt, dann muss ich Euch leider sagen: Natürlich hat New York seine eigene Biennale. Sie ist zwar nur die Veranstaltung eines einzelnen Museums, des Whitney Museums – aber was ist schon die Welt, im Vergleich zu einer Weltstadt? Nun ja, ich höre jetzt
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Seit bald einem Jahr habe ich mit mit gerungen, naja, gesittet mit mir selbst darüber diskutiert, ob ich mich in die Vertikale wagen soll. In zahlreichen anderen Dimensionen habe ich New York ja schon erlebt und hier auch beschrieben. Aber oben auf ein wirklich hohes Gebäude habe ich mich seit letztem Sommer noch nicht getraut.
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Ich weiß nicht mehr genau, welchem Entdecker es an diesem, heute New Yorker Teil der amerikanischen Küste zu kalt war, aber am Samstag konnte ich auf jeden Fall gut nachvollziehen, was er gemeint hat. So kalt und heftig blies der Wind, dass für mich Landratte und Mensch des 21. Jahrhunderts nur eines blieb: ins Museum









