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Heute gibt es ein paar erste Eindrücke aus New Orleans, dem Musikparadies im Louisiana. Den ersten Tag haben wir uns – nach immerhin drei Stunden Flug und Transfer vom Louis Armstrong Airport zum Hotel beim Louis Armstrong Park – im French Quarter verbracht. Schöne Fassaden in Bonbonfarben mit Verandas und Balkonen aus Holz oder Gusseisen
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Wer glaubt, dass ich mich durch ein bisschen selbstgemachte Kapitalismuskritik von meinem schnurgeraden Museumskurs abbringen ließe, der kennt mich schlecht. Natürlich habe ich gleich gestern wieder geschaut, was aktuell so mit den Guggenheim-Dollars angestellt wird. Und wie so oft: Sie gehen an freiheitsliebende, selbstbewusste, politik- und/oder gesellschaftskritische Künstler:innen und an Streetdancer, die der Establishment-Treue nicht
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Fast so elementar wie Erde, Wasser, Feuer und Luft ist für den Fortbestand New Yorks oder der New Yorker Museumslandschaft das Geld: Das Guggenheim Museum basiert auf der Sammlung von Solomon R. Guggenheim, einem Sprössling einer „mining family“, der selber Goldminen in Alaska betrieb, bevor er sich seinen philanthropischen Interessen widmete. Das Whitney-Museum wurde von
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Hier nun Folge 2 der Mini-Serie zu den vier Elementen. Von oben kommt das Wasser in New York ja wahrlich oft genug – der jährliche Niederschlag ist doppelt so hoch wie in Berlin. Auch das vergangene Wochenende passt ins Muster. Es war zwar überwiegend heiter, aber auch ein halber Tag mit Dauernieselregen hat nicht gefehlt.
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Wollte ich alle Filme, die in New York spielen, hier auflisten, dann hätte ich mein tägliches Zeilenpensum sicher schnell überschritten. Aus praktischen Gründen müsst Ihr Euch damit abfinden, dass ich hier mit ein paar mehr oder weniger zufällig ausgewählten (Alt-)Werken aufwarte, die mir im Flugzeug auf Netflix oder sonstwo untergekommen sind. Vielleicht müsst Ihr Euch
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Es ist doch immer wieder ein Boost für das Ego, wenn die New York Times einen Tag nach mir ein Thema aufgreift. Heute schreiben sie über den Flag Code und die US-Flagge im Vorgarten eines Richters am Supreme Court. Dabei greifen die Edelfedern der Times einen Punkt auf, den ich – soviel muss ich bei
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Es ist immer gut ein paar Asse im Ärmel oder Fotos auf dem Handy zu haben. Diese schöne Publikation ist mir schon vor einiger Zeit ins vor die Linse gekommen. War aber zu faul, sie zu erwerben. Und ehrlich gesagt bin ich auch ohne Lektüre schon ganz gut im Prokrastinieren. Gönnt Euch doch auch mal
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Vorbei kommt man nicht an ihr. Sie ist zu sehen an öffentlichen Gebäuden, in privaten Vorgärten, auf Subway-Zügen, vor und in Museen, in Sportstätten. Natürlich vor der US-Vertretung bei den Vereinten Nationen. Auf Wahlveranstaltungen. Oder vor Hotels. Sogar auf Müllautos ist sie mir begegnet. Mal rüttelt sie energisch an einer Stange, mal lässt sie sich
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Kein New York Roman im engeren Sinne, obwohl ein Teil seiner Charaktere dort lebt, ist „Hello Beautiful“ von Ann Napolitano. (Immerhin, die Autorin lebt in Brooklyn, was als Bezugspunkt für diesen Blog allemal reicht.) Ein Chicago-Roman ist es auch nicht, obwohl der überwiegende Teil der Handlung dort stattfindet, und die Prise Florida (klassisch, als Rückzugsort
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Nach einem geruhsamen Sonntag in Brooklyn und mit Baroquelyn, einer Gruppe von Musiker:innen, die sich der Alten Musik und der Barockmusik verschrieben haben (hörenswert; mehr Infos hier: www.baroquelyn.com) hat uns der Alltag wieder. Alltag bedeutet dieser Tage auch: ein neuer Tag im Prozess gegen den Präsidentschaftskandidaten aus Florida, der hier in New York geschäftsansässig ist









