-
Ein To-do weniger auf meiner Liste! Heute haben wir uns in die Nordspitze von Manhattan getraut (bzw. die lange Subway-Fahrt in Kauf genommen) und sind in die MET Cloisters gegangen, der Außenstelle des MET-Museums in dem mittelalterliche und vor allem sakrale Kunst gezeigt wird. Das Museumsgebäude wurde (finanziert durch John D. Rockefeller) in den 1930er
-
Ich bin wohl bislang zu oft auf der Highline spazieren gegangen. Es liegt einfach zu nahe, den Fußweg vom Whitney Museum bis zur Penn Station dort zurückzulegen – eine Etage erhöht, zwischen Gräsern, Sträuchern und Bäumen, ohne Ampeln, nur 1001 Touristen, die man umschiffen muss. Immerhin kann ich dank meiner häufigen Besuche berichten, dass inzwischen
-
Während das Drama um die Stimmenauszählung bei der Europawahl noch im Gange ist, schreibe ich Euch heute nur ein paar Zeilen zu weitaus harmloseren Theateraufführungen, die wir in der vergangenen Woche gesehen haben. Am Broadway lief „Home“, ein Stück des erst kürzlich verstorbenen Samm-Art Williams aus dem Jahr 1978. Es erzählt die Geschichte eines einfachen
-
Ich muss meine Mini-Serie über die vier Elemente noch fortsetzen. Nach Feuer und Wasser geht es heute um die (gute) Luft, zu der mir gleich zwei Sachen einfallen. Zum einen muss ich mit Euch teilen, dass ich im April wohl etwas vorschnell New York Governor Kathy Hochul für die Einführung des „congestion pricing“ in Manhattan
-
Vielleicht sollte ich mich in meiner Logorrhoe mal etwas bremsen und einfach nur wenige, dafür aber gut sitzende Worte aufs Papier bzw. den Bildschirm bringen. Ich kann es ja mal – passend zum heutigen Thema Poetry – versuchen! Ich weiß nicht, wie es Euch geht. Einerseits finde ich manche Gedichte richtig schön oder treffend oder
-
Ach, wie wäre es schön, wenn man alle Waffen einfach mit Knoten unschädlich machen könnte- Wenn es die zahlreichen Kriege und Konflikte, sei es in der Ukraine, in Gaza oder in anderen Regionen, die es seltener in die Nachrichten schaffen nicht gäbe und stattdessen alle Menschen in Frieden und Sicherheit leben könnten. Wenn sich zudem
-
Zumindest einigen unserer New-York-Besuchern, wahrscheinlich aber auch Euch Lesern habe ich schon von einem der schönsten Plätze berichtet, um East River, mehreren Brücken und Manhattan-Skyline zu betrachten – die alte Domino Sugar Fabrik. Im Winter, wenn die Sonne kleinere Halbkreise macht als im Juni ist dort der perfekte Spot für Sonnenuntergänge; in der warmen Jahreszeit
-
New York kann einen ja schon immer wieder überraschen. Gestern wollte ich mich angesichts des sommerlichen Wetters (wir scheinen die Südstaatensonne mitgenommen zu haben; die vier, fünf Grad Celsius, die wir hier unter den Temperaturen von New Orleans liegen, machen es nur angenehmer) in einen meiner Gärten setzen, den Bryant Park. Und dort ist seit
-
So langsam rückt das Ende meiner Zeit in den USA näher und ich beginne, über letzte Male nachzudenken. Es gibt ja immer noch so viel zu sehen, zu erleben und aufzuschreiben, und am Schluss auch Bilanz zu ziehen. Als kleine Fingerübung gibt es hier schon einmal eine kleine Urlaubsbilanz von der kleinen Reise in der
-
Heute nur ein kurz ein Bild aus dem in Regenbogenfarben beleuchteten großen Saal des Brooklyn Museums: Die First Saturday Feier im Zeichen des LGBTQ+ Pride Month.









